07.11.2019 - 11:42 Uhr
Bad NeualbenreuthOberpfalz

Die Schülerin und ihr Mentor

Nach Lisa Pöhlmann aus München steht eine Künstlerin aus dem Stiftland in der Sibyllenbad-Galerie in Neualbenreuth im Mittelpunkt: Sarah Weise präsentiert in einer Gemeinschaftsausstellung mit ihrem Mentor und Lehrer Robin Seur ihre Werke.

„Schülerin & Mentor“: Sarah Weise gemeinsam mit ihrem Lehrer Robin Seur (2. von links), Bürgermeister Klaus Meyer (links) und Sibyllenbadchef Gerhard Geiger bei der Ausstellungseröffnung im Neualbenreuther Kurmittelhaus.
von Externer BeitragProfil

Sibyllenbadleiter Gerhard Geiger konnte anlässlich der Ausstellungseröffnung an der Kurallee neben Bürgermeister Klaus Meyer aus Neualbenreuth und Kreisheimatpfleger Robert Treml wieder zahlreiche Künstler und Kunstinteressierte begrüßen. Der Holländer Robert Seur ist in der lokalen Kunstszene in der Oberpfalz und in Oberfranken eine bekannte Größe. Insbesondere durch seine Malschulen und Kurse hat er in den vergangenen Jahren viele Menschen im malerisch künstlerischen Ausdruck unterstützt und gelehrt.

Die gebürtige Waldsassenerin Sarah Weise hatte nach ihrer ersten Alleinausstellung im Sibyllenbad „Farben-Freude“ die Idee, ihren Lehrer und Mentor an einer neuen Ausstellung partizipieren zu lassen und war erfreut, dass Seur spontan zusagte. Der international agierende Seur, der seit 2007 in der Oberpfalz seine neue Heimat fand, sagte bei der Vernissage im Kurmittelhaus, dass es ihn immer wieder mit Stolz erfülle wenn Menschen die er an die Kunst heranführen durfte, mit eigenen Ausstellungen eine Chance erhalten, ihr kreatives Wirken einem breiten Publikum zur Kenntnis zu bringen.

Die Gäste der Ausstellungseröffnung, die zu einem großen Teil eine eigene Beziehung zu ihrem Mentor Seur aufbauen konnten, nutzen dann ausgiebig die Gelegenheit zum fachlichen Austausch, zur Diskussion über Techniken und Motive oder freuten sich ganz einfach über die Gelegenheit zum Wiedersehen im Sibyllenbad.

Die Ausstellung in der Sibyllenbad-Galerie im ersten Stock des Kurmittelhauses kann noch bis Ende März 2020 zu den üblichen Öffnungszeiten kostenlos besucht werden. Die Exponate können auch käuflich erworben werden.

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