Neue Ministranten wurden am Sonntag in der Pfarrei Rosenkranzkönigin in Nagel aufgenommen. Pater Joy verglich die Aufnahme in den Ministrantendienst mit der Aussendung der Apostel. Für alle Ministranten - Lukas Schott, Simon Braun, Benedikt Schindler, Leni Schmidt, David Schindler – war symbolisch ein Rucksack gepackt, als Hilfe und Ratschläge für den künftigen Dienst: Ein Wecker stand für Pünktlichkeit, ein Schlüsselanhänger mit dem heiligen Christophorus soll auf dem Weg zur Kirche schützen, der Ministrantenplan sollte keinesfalls fehlen, um diesem die Einteilung zu entnehmen. Auch Süßigkeiten enthielt er, um damit auf die Sternsingeraktion hinzuweisen. Auch ein Kreuz war im Rucksack, um zu erinnern, aus welcher Motivation heraus der Ministrantendienst geleistet wird. „Vor allem seid ihr Diener Jesu Christi“, sagte Pater Joy. Die feierliche Aufnahme erfolgte durch Aufrufen der Namen, auch derer aus dem Vorjahr, als keine offizielle Aufnahme erfolgen konnte. Auf die Fragen, ob sie in die Ministrantengruppe aufgenommen werden wollen, folgte ein lautes „Ja, wir wollen es!“. Ebenso kräftig wurden die Frage nach den täglichen Pflichten und der zuverlässigen Erfüllung aller Aufgaben beantwortet. Nach einem Gebet durch Pater Joy und dem gemeinsamen Gebet der Ministranten erfolgte die offizielle Begrüßung in der Ministrantengruppe, die von der Gottesdienstgemeinde mit dem Lied „Wer glaubt, ist nie allein“ begleitet wurde. Die Fürbitten und die Meditation nach der Kommunion waren entsprechend der feierlichen Ministrantenaufnahme formuliert. Zum Abschluss richtete Pater Joy persönliche Dankesworte an Oberministrantin Katharina Schindler für ihre zehnjährige Treue zum Ministrantendienst.
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