Der Innenraum des Kirchleins ist frisch renoviert, die Wände getüncht und der Altarraum neu gestaltet. Geblieben ist selbstverständlich der markante Altar. Dessen Umfeld bildet nach Abschluss der Arbeiten eine erhabene, stimmige Einheit.
Als Sprecher der Kapellenverwaltung sowie Organisator und Motor der Renovierung begrüßte Hans Pilarski zur Feier des Jahrestags der Kapellenweihe zahlreiche Gäste, darunter Zweiter Bürgermeister Uwe Bergmann sowie Stadträte und Mitglieder des Pfarrgemeinderats. Pfarrer Josef Irlbacher erklärte kurz die zu segnenden Ambo, Priestersitz, Osterkerzenständer, Kredenz und Konsolen für die Heiligen. „Alle sollen sein wie Bausteine, die das göttliche Leben unter uns lebendig werden lassen sollen“, sagte er.
Nach dem Evangelium ging es um lebendige Steine anderer Art, um die beiden neuen Ministrantinnen Hannah und Janina. Sie erhielten vom Pastoralassistenten Andreas Hornauer die Ministranten-Plaketten, den Ausweis und eine Urkunde. Pfarrer Irlbacher machte bewusst, dass ein lebendiger Stein zu sein bedeute, sich für Gott in den Dienst nehmen lassen. Zum Abschluss des Weihegottesdienstes würdigte Hans Pilarski das Engagement aller, die zum Gelingen der Renovierung beigetragen haben.
Die Patenschaft für die Kredenz übernahm der Frauenbund. Anita Hartmann aus dem Vorstandsteam überreichte die entsprechende Spende. Pfarrer Irlbacher bedankte sich bei Hans Pilarski für die Organisation der Renovierungsmaßnahme.














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