19.06.2018 - 19:26 Uhr

Neues aus dem Hirschwald

Der "Eisengau"-Sonderband "Geschichte und Geschichten aus dem Naturpark Hirschwald" ist 2016 beim Publikum so gut angekommen, dass Redaktion und Naturpark Hirschwald, beschlossen haben, nun einen weiteren Band (49) aufzulegen.

Eine Zeichnung von Hans Laßleben ziert den neuen "Eisengau"-Sonderband mit geschichten aus dem Hirschwald. Naturpark Hirschwald
Eine Zeichnung von Hans Laßleben ziert den neuen "Eisengau"-Sonderband mit geschichten aus dem Hirschwald.

Über ein Dutzend Autoren haben Geschichten rund um den Hirschwald und die dortigen Gemeinden geschrieben. Zum Inhalt gehören die Entstehung des Franzosendenkmals in Kümmersbruck, das Jahrhundert-Hochwasser 1909 im Unteren Vilstal, die Einöde Littenschwang, die Gegenreformation in Ensdorf mit der Vita des Paters Zitzelsberger, die Geschichte des Hirschwaldes, die Wallfahrtskirche Zant, der Kalksteinbruch in Theuern, das Wirken des Odilo Schreger in Ensdorf, die Abenteuer des Vilshofener Brücken-Nepomuks, die Bergkirche in Amberg als barockes Burgen-Recycling, der Kräutergarten in Pittersberg, die rettende Hand aus Hohenburg, der Hammer Schmidmühlen, Seyfreid Schweppermann und zwei Gedichte von Grete Pickl und Josef Schmaußer.

Am Freitag, 22. Juni, um 19 Uhr stellen die Herausgeber den neuen "Eisengau" beim Bärenwirt in Rieden vor. Nicht mit bereits Publiziertem, sondern, vorgetragen von Bürgermeistern der Hirschwald-Gemeinden und einigen Autoren, mit darin noch nicht Veröffentlichtem. Für Musik ist gesorgt. Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Tischreservierung (09624/28 88) erforderlich.

Der neue "Eisengau" ist ab Samstag, 23. Juni, in den Buchhandlungen in Amberg und Sulzbach-Rosenberg, bei den Raiffeisenbanken Unteres Vilstal und bei Geog Pickl in Kastl erhältlich.

 
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