OWV-Vorsitzender Reinhard Heine schloss mit Bürgermeister Karlheinz Budnik, Hauptvereinsvorsitzendem Armin Messner und Edith Rupprecht aus Hessenreuth das Haus nach der Winterpause für Besucher auf. Rupprecht hat Objekte übers Klöppeln für diese Saison zur Verfügung gestellt.
Zu sehen sind Klosterarbeiten die Rupprecht nach Vorbildern aus dem 17. und 18. Jahrhundert gefertigt hat. Mittelpunkt ist stets ein Wachsmedaillon, ein Heiligenbild, der Jesusknabe oder die Mutter Gottes. Weitere Exponate hat Rupprecht in Zusammenarbeit mit dem „Klöppeltreff Grafenwöhr“ gefertigt. Hier treffen sich seit mehr als 20 Jahren etwa 15 Frauen wöchentlich zum Klöppeln.
Außerdem zeigen Bilder die Stützelvilla von innen und außen, wie sie sich nach dem Auszug der letzten Bewohner zeigte. Das war die Zeit, bevor der Landkreis den Plan gefasst hatte, das Anwesen zum Jugendtagungshaus umzubauen. Das ist mittlerweile ebenfalls Geschichte.
Geöffnet ist das Museum an jedem Sonn- und Feiertag von 14 bis 18 Uhr. Gruppen dürfen auch zu anderen Zeiten kommen nach Anmeldung bei der Stadt Windischeschenbach unter Telefon 0961/401240.




















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