Eigentlich würden alle wissen, was Frieden ist, doch sei es manchmal so schwer, Frieden zu schaffen, meinte Pfarrer Hubert Bartel. Ein Beispiel, wie leicht es sein könnte, hörten die Kirchenbesucher in der Lesung. Diese handelte von zwei Ländern, die Krieg führen wollen, jedoch verhinderte dies ein braver Bauer, der einfach nur glücklich mit seiner Familie an der Grenze lebte. Auch Pfarrer Bartel appellierte an die Gemeinde, friedlich zu leben und jeden Tag dafür einzustehen. Die Pfadiband sorgte mit stimmungsvollen Liedern wie „Sternstunden“ oder „Merry Christmas everyone“ für die perfekte Umrahmung des Gottesdienstes. Am Ende der Messe nahmen die Kirchenbesucher das Friedenslicht, das in der Geburtsgrotte Jesu entzündet und eine Woche zuvor von einer großen Gruppe Pfadfindern von Regensburg nach Neuhaus geholt worden war, in Laternen mit nach Hause.
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