Trauer um Schwester Walburgis Hellert

Schwester Walburgis Hellert ist am 15. Dezember verstorben. Bild: pi
Schwester Walburgis Hellert ist am 15. Dezember verstorben.

„Alles hat seine Stunde, und für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit“, hatte der damalige Pfarrer Antony Soosai den Abschied von Schwester Walburgis Hellert am 17. Januar 2016 beschrieben. Die Zeit auf Erden ist für die ehemalige Oberin der Schwesternstation nun abgelaufen. Im Alter von 86 Jahren ist sie am 15. Dezember gestorben.

Die beliebte Ordensschwester war am 14. April 2004 nach Neukirchen zu St. Christoph gekommen und hatte das Amt der Oberin bis 2007 bekleidet. In der Pfarrei war sie in vielen Bereichen tätig gewesen, ob in Ausschüssen und Arbeitskreisen des Pfarrgemeinderats, bei der Mitgestaltung von Bibelabenden, als Aushilfsmesnerin oder bei der Mithilfe in Küche, Haus und Garten.

Nach ihrem Wegzug führte der Weg von Schwester Walburgis zunächst in das Seniorenwohnheim der Kreuzschwestern in Mengkofen. Seit Januar 2017 lebte sie im Kloster in Gemünden am Main. 2019 feierte sie das 60-jährige Profess-Jubiläum.

„Schwester Walburgis wird in Neukirchen zu St. Christoph stets in dankbarer Erinnerung bleiben“, sagt Pfarrer Julius „Vergelt’s Gott“ für die treuen Dienste, auch im Namen der Schwestern Bonita und Margot.

Requiem und Beerdigung haben in Gemünden am Main im Kreis der Kreuzschwestern stattgefunden.

Schwester Walburgis Hellert. Bild: pi
Schwester Walburgis Hellert.
 
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