Weihnachten im kleinen Kreis

Das "Krippenspiel light" steht ganz im Zeichen der Weihnachtsgeschichte.
von Josef PilfusekProfil

Weihnachten kennt man eigentlich so: volle Kirchen, festliche Musik und eindrucksvoller Chorgesang bei den Gottesdiensten. 2020 ist alles anders. So hat die Pfarrei Neukirchen zu St. Christoph sozusagen „im Familienkreis“ gefeiert.

Feierlich ist es aber dennoch zugegangen, darunter im zweiten Wortgottesdienst am Heiligen Abend in der Pfarrkirche. Die von Felicia Krauß und Florian Schieder musikalisch gestaltete Feierstunde stand ganz im Zeichen eines „Krippenspiels light“.

In diesem erzählten Ministranten die Weihnachtsgeschichte anhand von Bildern. Sie begann mit dem Aufruf des Kaisers Augustus zum Eintrag aller Bewohner in die Steuerlisten und führte über die Herbergssuche von Maria und Josef bis hin zur Niederkunft in einem Stall in Bethlehem und dem Besuch der drei Weisen, die als Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe mitbringen.

„Vergelt's Gott“ sagte Pfarrer Julius Johnrose auch dem Ministranten-Arbeitskreis um Jasmin Helgert und Sandra Woppmann sowie den Schwestern Bonita und Margot für den wundervollen Schmuck des Gotteshauses. Weihnachten bezeichnete der Geistliche als „Fest der Freude, Liebe und Hoffnung“.

Das "Krippenspiel light" steht ganz im Zeichen der Weihnachtsgeschichte.

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