Neunburg vorm Wald
23.06.2026 - 20:41 Uhr

Bauarbeiten für Kreisverkehr in Neunburg vorm Wald beginnen

In Neunburg vorm Wald wird am Montag, 29. Juni, mit dem Umbau der unfallträchtigen Kreuzung der Staatsstraßen 2151 und 2040 zu einem Kreisverkehr begonnen. Rund fünf Monate Bauzeit sind geplant.

Am Montag, 29. Juni, starten die Bauarbeiten für den Umbau der Kreuzung der Staatsstraßen 2151 und 2040 („Industriestraße“) in Neunburg vorm Wald zu einem Kreisverkehr. Diese Maßnahme wird in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt, der Stadt Neunburg vorm Wald und dem Zweckverband zur Wasserversorgung der Nord-Ost-Gruppe durchgeführt. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch verschiedene Leitungen saniert und erneuert, teilt das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach mit.

Die Kreuzung ist als "Unfallhäufungsstelle" bekannt, weshalb der Umbau in einen Kreisverkehr als geeignetste Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beschlossen wurde. Die Bauarbeiten werden in mehreren Phasen durchgeführt, um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten. Da insbesondere die „Industriestraße“ die zentrale Anbindung und Erschließung des Neunburger Gewerbegebietes und eine zentrale Verkehrsachse zur Autobahn darstellt, sollen Vollsperrungen im Zuge der Staatsstraße 2151 auf das absolut notwendigste Maß beschränkt werden. Der Kreisverkehr wird nach ersten Vorarbeiten somit in „zwei Teilen“ gebaut und der Verkehr mittels Baustellenampel jeweils vorbeigeführt.

Der nördliche und südliche Kreuzungsast (Staatsstraße 2040, „Neukirchner Straße“ und „Äußere Neukirchner Straße“) müssen über die gesamte Bauzeit von fünf Monaten voll gesperrt werden. Hierfür erfolgt die Umleitung ab Neukirchen-Balbini über die Kreisstraße SAD 13 „Penting“ zur Staatsstraße 2398 und zurück zur Staatsstraße 2151 an der „alten Kaserne“. Für den aus Neunburg kommenden Verkehr wird über die „Amberger Straße“ und in Fahrtrichtung Rötz über die „Rötzer Straße“ umgeleitet. Eine Zufahrt zu den Lebensmittelgeschäften ist jederzeit sichergestellt.

Während der Bauzeit werden außerdem umfangreiche Leitungsarbeiten durchgeführt. Dazu gehören die Neuverlegung einer Trinkwasserleitung, die Sanierung und Neuverlegung städtischer Kanalleitungen sowie die Um- und Neuverlegung von Gas- und Stromleitungen. Auch neue Leerrohrtrassen für Telekommunikations- und Stromleitungen werden mitverlegt.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund eine Million Euro. Den Zuschlag für die Bauarbeiten hat die Firma Seebauer aus Girnitz erhalten. Planung und Bauleitung werden vom ortsansässigen Ingenieurbüro Weiss erbracht.

Diese Meldung basiert auf Informationen des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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