Der Bauausschuss befasste sich in seiner Sitzung mit den Änderungswünschen des Unternehmens und erteilte die Genehmigung. Der Konzern investiert am Standort Neunburg vorm Wald zwei Millionen Euro in den Neubau einer Werkstätte. Das bestehende Gebäude ist für Traktoren der neuen Generation zu klein geworden. Ende 2020 sollen Werkstätte und Unterstellhalle fertig sein.
Der Bauausschuss beschäftigte sich ferner mit einem Antrag der CSU zur Verlegung der Skater-Anlage aus dem Stadtpark auf das Gelände des im Bau befindlichen Dirtbike-Parks. Am neuen Standort könnte die Anlage das ganze Jahr über stehen bleiben und müsste nicht immer wieder neu auf - und abgebaut werden, so die Begründung. Die Ausschussmitglieder verwiesen die Entscheidung an den Hauptausschuss. Die Verwaltung soll zwischenzeitlich Fragen des Hochwasserschutzes am geplanten neuen Standort klären.
Heuer soll es endlich losgehen mit dem Ausbau der Staatsstraße 2151 zwischen Kemnath und Sonnenried, kündigte Bürgermeister Martin Birner an. Er nennt die Gründe für die langwierigen Planungen: "Wir mussten mit 50 verschiedenen Grundstücksbesitzern verhandeln, sie abfinden oder ihnen ein Tauschgeschäft anbieten". Aber nun könne das Straßenbauamt Amberg-Sulzbach mit dem Ausbau des drei Kilometer langen Teilstücks beginnen. Nach der Fertigstellung werde die Staatsstraße von Neunburg bis Sonnenried und die Anbindung an das Seenland gut ausgebaut sein, so der Bürgermeister.
Auch die Radfahrer können sich freuen, denn parallel zur Straße entsteht für sie eine eigene Trasse. Die gesamte Maßnahme kostet drei Millionen Euro. Im Frühjahr 2020 soll es losgehen. Während des Ausbaus ist eine Vollsperrung erforderlich. In der Umgehung der Baustelle sieht Bürgermeister Martin Birner allerdings kein Problem. Die Straße von Fuhrn zur B 85 sei sehr gut ausgebaut.













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