Neunburg vorm Wald
22.12.2025 - 15:56 Uhr

Die Linke präsentiert Stadtratskandidaten für Neunburg vorm Wald

Die Linke hat ihre Liste für die Stadtratswahl in Neunburg vorm Wald vorgestellt. Die Partei setzt auf eine Mischung aus erfahrenen und neuen Gesichtern.

Christian Offermanns, Christina Pietsch-Leitner, Kilian Pietsch, Victoria Gruber und Jennifer Heinig (von links) sind die Linke-Kandidaten bei der Kommunalwahl im März 2026. Bild: Lara Schug
Christian Offermanns, Christina Pietsch-Leitner, Kilian Pietsch, Victoria Gruber und Jennifer Heinig (von links) sind die Linke-Kandidaten bei der Kommunalwahl im März 2026.

Die Linke hat ihre Stadtratsliste für die Kommunalwahl am 8. März 2026 in Neunburg vorm Wald aufgestellt. Wie die Partei in einer Pressemitteilung informiert, seien in einer Aufstellungsversammlung sechs engagierte Kandidatinnen und Kandidaten gewählt worden, die für soziale Gerechtigkeit und eine Politik im Interesse der Bürgerinnen und Bürger antreten.

Kilian Pietsch kam demnach auf Listenplatz eins. Er wird das Spitzenduo gemeinsam mit Jennifer Heinig auf Listenplatz zwei bilden. Die Liste zeige eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Mitgliedern und frischen Perspektiven, heißt es in der Mitteilung weiter. „Ich freue mich sehr, dass wir mit einer so vielfältigen Kandidaten-Liste für Neunburg vorm Wald antreten“, sagte Jennifer Heinig „Die Mischung macht uns zu einem starken Team für die Stadtratswahl.“

Die Kandidatinnen und Kandidaten, neben Pietsch und Heinig sind das Victoria Gruber, Christian Offermanns, Christina Pietsch-Leitner und Maximilian Gruber, möchten sich in den kommenden Wochen intensiv mit den Bürgerinnen und Bürgern austauschen, um ein Wahlprogramm zu entwickeln, das die konkreten Bedürfnisse der Menschen in Neunburg vorm Wald aufgreift. Im Fokus stehen dabei Themen wie eine lebendige Stadtentwicklung, soziale Infrastruktur und bezahlbarer Wohnraum. Kilian Pietsch fasst die Pläne für die Stadtrats-Kandidatur zusammen: „Wir müssen verhindern, dass Neunburg zu einer Geisterstadt verkommt. Dazu braucht es Begegnungsräume für und eine erhöhte Mitbestimmung durch Jugendliche und junge Erwachsene sowie eine verstärkte Förderung der lokalen Subkultur." Investitionen müssten so gelenkt werden, dass die Stadt Neunburg und insbesondere auch die Altstadt wieder in neuem Glanz erblühten.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Partei Die Linke und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

 
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