14.05.2019 - 16:19 Uhr
Neunburg vorm WaldOberpfalz

Romantik pur im historischen Schlosssaal

"Pausenlos Musik": Reihe der Städtischen Musikschule bietet Stücke großer Komponisten

Christoph Gohlke spielt den "Sehnsuchtswalzer" von Schubert.
von Externer BeitragProfil

Pausenlos Musik im Schlosssaal: Einen stimmungsvollen Abend mit Kompositionen aus der Romantik boten die Schüler der städtischen Musikschule.

Zahlreiche Gäste verfolgten im historischen Schlosssaal in Neunburg die Darbietungen der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unter dem Motto "Romantik pur"! Musiklehrerin Sylvia Felgenträger führte kurz in die Musik der Romantik ein. Inka Wilhelm (Harfe) eröffnete mit dem Stück "In an Moorish Garden" von Gustavson den musikalischen Reigen und Christoph Gohlke (Klavier) setzte diesen mit dem Sehnsuchtswalzer von Schubert fort. Es folgten die Cellistin Emely Hecht, ebenfalls mit Stücken von Schubert und die Violinistin Paula Winter mit "Valse noble" von Gurlitt. Tschaikowski, dargeboten von Lukas Kayl auf dem Klavier, schloss sich an und Sarah Deml (Querflöte) verzauberte mit dem "Russischem Zigeunerlied" von Popp. "Czardas" hieß das temperamentvolle Klarinettenstück von Monti, das Stephan Reitinger virtuos zur Aufführung brachte. Es folgten ruhigere Töne mit dem "Andante" von Hauptmann. Das Duo Jonas Prickl (Geige) und Lukas Kayl (Klavier) trugen es gekonnt vor. Als Vertreter der Romantik durfte Chopin nicht fehlen. David Alesik (Klavier) interpretierte "Grande Valse Brillante" und bekam großen Beifall. Die Harfensolistin Elisabeth Westernmeier führte das Stück "Aquatintes" des Komponisten Andrès auf und Nina Schmid entlockte anschließend ihrer Geige ein "Konzert in a-Moll" von Accolay.

Zum Abschluss der Konzertstunde präsentierten die Lehrkräfte Romy Börner, Irene Buss, Sylvia Felgenträger, Veronika Miller-Wabra und Jana Drabkova noch Stücke von Bonis, Brahms und Kronke. Langanhaltender Applaus zeigte, dass auch diese Veranstaltung unter dem Motto "Pausenlos Musik" gut ankam.

Fortgesetzt wird die Reihe am 6. Juni um 18.30 Uhr. Dann sind unter dem Motto "Viechereien und Tierisches" Stücke mit ebensolchen Titeln und Inhalten zu hören.

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