- Was: Eröffnung des Neunburger Kunstherbsts mit dem Ostbayerischen Jugendsinfonieorchester
- Wann: Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr
- Wo: Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald
Am Freitag, 11. September, um 19.30 Uhr beginnt in der Pfalzgrafenstadt Neunburg vorm Wald die 14. Saison des Neunburger Kunstherbsts. Auf Einladung des Kunstvereins Unverdorben gastiert das Ostbayerische Jugendsinfonieorchester in der Schwarzachtalhalle mit romantischer Musik großer europäischer Komponisten.
Das Ostbayerische Jugendsinfonieorchester (OJO) vereint junge Musikerinnen und Musiker aus Niederbayern und der Oberpfalz und bietet ihnen die Möglichkeit, anspruchsvolle sinfonische Literatur auf hohem Niveau zu erarbeiten. Dabei stehen nicht nur musikalische Brillanz, sondern auch gemeinsames Erleben, kultureller Austausch und persönliche Entwicklung im Vordergrund. Das OJO besteht aus 50 bis 60 jungen Musikerinnen und Musikern aus dem ostbayerischen und überregionalen Raum zwischen 14 und 27 Jahren, die die Freude an der Orchestermusik teilen.
Mit musikalischem Entdeckergeist, jugendlicher Energie und großer Spielfreude startet das OJO zum Neunburger Kunstherbst-Auftakt eine klangvolle Europareise. Dabei spannt das Orchester einen musikalischen Bogen von der Wiener Klassik bis zur romantischen Sinfonik und macht dabei Station in fünf Ländern – jedes mit eigener Klangsprache, eigenem Temperament und unverwechselbarem Charakter.
Den festlichen Auftakt bildet die Ouvertüre zur „Zauberflöte“ von W. A. Mozart. Von Wien führt der Weg weiter nach Frankreich, wo Emmanuel Chabrier mit seiner temperamentvollen „Habanera“ südliche Farben entfaltet. Ein besonderer Moment des Abends ist dem ukrainischen Komponisten Mykola Lysenko gewidmet. Anschließend geht die Reise nach Norden: In den „Norwegischen Tänzen“ von Edvard Grieg begegnen dem Publikum nordische Klanglandschaften. Den krönenden Abschluss bildet die erste Sinfonie von Robert Schumann – auch bekannt als „Frühlingssinfonie“.
Der Eintritt ist frei, Spenden für die Orchesterarbeit sind erbeten.













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