In der Jahreshauptversammlung im Tennisheim begrüßte Vorsitzende Ute Schröer die Gäste. Die SG zählt 245 Mitglieder. Ein Fünf-Tages-Fahrt führte 2018 nach Feldthurns in Südtirol. Die Gemeinschaft beteiligte sich am dritten Dorffest mit einem Waffel- und Crêpes-Stand.
Kassier Karl-Heinz Schmitt verbuchte Einnahmen aus dem Geräteverleih und von einer Festveranstaltung und zeigte anhand des Haushaltsentwurfes ein zu erwartendes Defizit für 2019 auf, geschuldet hauptsächlich der Steigerung der Landesverbandsabgabe, die Verbandszeitschrift und einer Erhöhung im Bezirk, über die noch abgestimmt werde. Die Versammlung beschloss den Beitrag auf 24 Euro zu belassen und im nächsten Jahr über eine Erhöhung zu entscheiden. Gerätewart Alfons Eckl berichtete von 59 Ausleihen. Besonders der Vertikutierer und der Anhänger waren gefragt.
Eine Studie eines Instituts aus München verkündete Stadtrat Alois Schinabeck, die besagte, dass Neunkirchen und Weiden-West den höchsten Anteil an über 65-Jährigen aufweise. Im Stadtteil Neunkirchen sei auch die Versorgung mit Geschäften und Ärzten fraglich. Es schlossen auch zwei Gaststätten, ergänzte ein Anwesender. Darum riet das Institut von einer Ausweisung von Bauland in Neunkirchen ab.
Am 14. Mai ergeht die Einladung zum Vortrag von Erika Brandl „Das Beste von Ziege und Biene“ mit Verkostung. Die Führung im NT-Druckzentrum wurde auf den 13. Juni verschoben. Anmeldungen nimmt die Vorsitzende an. Gemeinsame Heizöl- und Brikettbestellungen sind wieder geplant.
Neuwahl und Ehrungen
Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis: Vorsitzende Ute Schröer, zweiter Vorsitzender Hans König, dritter Vorsitzender und Schriftführer Karl-Heinz Schmitt, Schriftführer Heinz Petz; Ausschuss: Gottfried Kraus (auch zweiter Schriftführer); Ehrenmitglied Pfarrer Paul Wutz; Gerätewart Alfons Eckl, Kassenrevisoren Günther Götz und Hans Hoch; Beisitzer: Jürgen Runkel und Berta Frank; Delegierte zum Dachverband, Bezirkssiedlerbund und Heimatring Ute Schröer.
Ehrungen mit Urkunden und Treuezeichen für langjährige Mitglieder bekamen für 40 Jahre Herbert Neuber, für 30 Jahre Wilhelm Baumgärtner, Karl Birner, Dieter Sasse sowie Alois Schinabeck und für 20 Jahre Monika Söllner.













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