Neusorg
12.09.2021 - 13:55 Uhr

Antworten zu Fragen zur Neusorger Wasseraufbereitung sprudeln heraus

Zu einer Führung durch die Wasseraufbereitungsanlage hatte Bürgermeister Peter König im Rahmen des Neusorger Ferienprogramms eingeladen.

Mit viel Eifer informierten sich die Kinder vor dem 1951 errichteten Brunnenhaus über die Trinkwasseranlage Neusorg. Wasserwart Norbert Schwarz (von rechts) und Neusorgs Bürgermeister Peter König brachten ihnen wissenswerte Eckdaten näher. Bild: öt
Mit viel Eifer informierten sich die Kinder vor dem 1951 errichteten Brunnenhaus über die Trinkwasseranlage Neusorg. Wasserwart Norbert Schwarz (von rechts) und Neusorgs Bürgermeister Peter König brachten ihnen wissenswerte Eckdaten näher.

Zu einer Führung durch die Wasseraufbereitungsanlage hatte Bürgermeister Peter König beim Neusorger Ferienprogramms eingeladen. Anlass dazu war das 70-jährige Bestehen der eigenständigen Wasserversorgung.

Die Kinder trafen sich mit dem Gemeindeoberhaupt am Rathaus, um von dort das Maschinenhaus im Gemeindegebiet Mauswinkel anzusteuern. Dort gab ihnen Wasserwart Norbert Schwarz mit dem Bürgermeister einen Einblick in die Aufbereitung des Neusorger Trinkwassers, mit dem auch die Ortsteile Neusorg, Weihermühle und Wernersreuth versorgt werden. Weiter informierten sie die Mädchen und Buben über die Eckdaten der Wasserversorgungsanlage. Bei einem Quiz, bei dem es keine Verlierer gab, wurde nach der Errichtung der Wasserversorgungsanlage im Jahr 1951 unter dem damaligen Bürgermeister Johann Lohr gefragt. Ebenso mussten die Kinder wissen, dass Neusorgs Wasserversorgungsnetz 23,5 Kilometer lang ist und ein Hochbehälter zu den Bestandteilen einer Wasserversorgungsanlage gehört. Erinnern konnten sie sich auch noch an den Tagesverbrauch eines Bürgers von rund 100 Liter Wasser und an den derzeitigen Preis von 2,37 Euro je Kubikmeter.

Gut aufgepasst hatten sie bei den im Vorfeld gegebenen Informationen, als es um den Bevölkerungsanteil auf der Erde von zehn Prozent ging, der keinen Zugang zu einwandfreiem Wasser hat. Keine Probleme bereitete die Angabe der Siedetemperatur des Wassers mit 100 Grad Celsius und des Gefrierpunkts von 0 Grad Celsius. Die Antwort auf die abschließende Frage, dass das Regelwerk für einwandfreies Trinkwasser als Trinkwasserverordnung bezeichnet wird, war den aufmerksamen Kindern auch nicht entgangen.

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