Organisiert hatten die Andacht Frauen des Pfarrgemeinderats und des Familiengottesdienst-Teams. Lieder und ein Psalm eröffneten die Feier. Danach folgten die Lesung und das Lied "Gott ist die Liebe". Der anschließende meditative Text betonte, das in der ganzen Welt die Angst umgehe - und dies nicht nur wegen des Virus'. Viele sorgen sich um ihr täglich Brot und wo sie einen sicheren Ort ohne Hetze, Schießereien und Terror finden könnten. Die Meditation offenbarte, dass Menschen an Gott zweifelten, weil dieser das Bitten und Drängen scheinbar nicht erhöre. Und doch gebe es eine Verbindung zu Gott wie aus einem Netz aus Goldfäden. Die starke Kraft, die von Gott ausgehe, sei die Liebe. Die Fürbitten galten Kindern, die wegen der Coronakrise noch nicht zur ersten heiligen Kommunion gehen konnten.
Ebenso baten die Gläubigen darum, in der jetzigen Situation das richtige Maß zu finden und als Christen zu handeln. Ferner richteten sie an Gott die Bitte, er möge den Heiligen Geist zu allen Politikern und Machthabern senden und helfen, bald einen Impfstoff zu entwickeln.
Nach dem Vaterunser spendeten die beiden Geistlichen den Schlusssegen. Zum Abschluss erklang das Lied "Behüte mich, Gott".












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