Neustadt an der Waldnaab
12.03.2021 - 17:54 Uhr

Coronavirus sitzt weiterhin im Westen

Die Zahl der Neuansteckungen mit dem Coronavirus sinkt in 17 Gemeinden des Landkreises Neustadt. Trotz immer noch hoher Inzidenzwerte, ist ein leichter Rückgang zu erkennen.

Die Coronazahlen in den einzelnen Orten des Landkreises Neustadt/WN Bild: Landratsamt Neustadt
Die Coronazahlen in den einzelnen Orten des Landkreises Neustadt/WN

Eschenbach (5,0) und Schwarzenbach weisen im Landkreis derzeit die höchsten 7-Tage-Inzidenzwerte pro 1000 Einwohner aus, die sich nachweislich aktuell mit dem Coronavirus angesteckt haben. Das zeigt die neueste Statistik des Landratsamtes Neustadt über die Fallzahlen vom 5. bis 11. März. Gegenüber den letzten verfügbaren Zahlen, die den Zeitraum vom 2. bis 8. März umfassten, kamen in Eschenbach (gesamt 21 Ansteckungen) ebenso wie in Kirchenthumbach (10) je 6 Fälle dazu. Erfreulich ist, dass die Gesamtzahl im Landkreis von 150 auf 137 Neuansteckungen zurückging. Der Inzidenzwert sank von 1,59 auf 1,45.

  • Eine steigende Tendenz bei den Ansteckungsraten verzeichnen außerdem Georgenberg (+1), Neustadt am Kulm (+2), Schlammersdorf (+4), Schwarzenbach (+2), Trabitz (+2), Vohenstrauß (+1), Weiherhammer (+4) und Windischeschenbach (+1)
  • Keine bestätigten Infektionen gibt es in Etzenricht (-5), Flossenbürg (-1), Kohlberg (-1), Pressath (-7), Störnstein (-1) und Waldthurn (-1). Ohne erkannte Ansteckungen bleiben Kirchendemenreuth, Leuchtenberg, Püchersreuth und Theisseil.
  • Hinter Schwarzenbach (6,9) und Eschenbach (5,0) haben Schlammersdorf (4,6), Speinshart (3,6) sowie Kirchenthumbach (3,1) und als erste Gemeinde aus dem Osten des Landkreises Georgenberg (3,0) die höchsten Inzidenzwerte. Es folgen Eslarn und Weiherhammer (je 2,6) sowie Schirmitz (2,1).
  • In 9 Gemeinden gab es keine Veränderungen, in 17 sanken die Zahlen der Neuinfizierten und in 12 gingen sie nach oben.
Deutschland und die Welt14.04.2021
 
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