Die Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz geht mit dem Heimatmobil in der Woche vom 18. bis 22. Juli im Landkreis Neustadt/WN auf Landkreistour. Dies geht aus einer Mitteilung des Landratsamtes Neustadt/WN hervor. An verschiedenen Stationen kann nicht nur das Heimatmobil besichtigt werden. Auch weitere spannende Aktionen wie ein Musizieren aus dem Oberpfälzer Volksmusikarchiv sowie Film- und Theatervorführungen sind geboten.
Das Heimatmobil ist ein multifunktionales Messefahrzeug und eine mobile Kulturplattform gleichermaßen. Es ist ausgestattet mit interaktiven Stationen, Ausstellungsstücken, Rednerpult, Musikanlage und Bühne. Die Besucher können Spannendes und Wissenswertes rund um Themen wie regionale Kunst, Musik, Mode oder Geschichte entdecken, sich mit Fragen nach der ganz persönlichen Heimat auseinandersetzen und über eine Web-App selbst mitwirken.
Dabei sollen das Wissen über die Oberpfalz sowie die regionale Identität gefördert und kulturelle Angebote insbesondere im ländlichen Raum – gerade nach der Covid-19-Pandemie – sichtbarer gemacht werden. Eine große Rolle spielen der persönliche Austausch und auch Beratungen zu den zahlreichen Fördermöglichkeiten des Bezirks im Kulturbereich.
An folgenden Stationen macht das Heimatmobil Halt:
- Montag, 18. Juli: 11 Uhr Start der Tour am Stadtplatz Neustadt; am späteren Nachmittag und abends am Steinstadl Parkstein (Musizieren aus dem Oberpfälzer Volksmusikarchiv mit Franz Maier)
- Dienstag, 19. Juli: Abends in Floß vor dem Rathaus (Filmvorführung „Jüdisches Leben in der Oberpfalz“)
- Mittwoch, 20. Juli: 15 bis18 Uhr am Bockl-Radweg Pleystein (vielfältiges Programm) und abends in Eslarn am Kommunbrauhaus, Brennerstraße 28 mit dem Thema Zoiglkultur mit Ausschank Rebhuhnzoigl
- Donnerstag 21. Juli: Vormittags am Wochenmarkt Grafenwöhr und nachmittags am Stadtplatz Eschenbach
- Freitag, 22. Juli: 11 bis 15 Uhr Naturbadeweiher Waldthurn
Den finalen Tourplan mit allen Uhrzeiten sowie nähere Infos zum Heimatmobil gibt es auf www.heimatmobil.de. Dort können Interessierte auch eigene Sprachbeispiele für die regionale Sprachforschung einsprechen oder Fotos ihrer persönlichen Heimat-Objekte hochladen.













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