Vor beinahe zwei Jahren fand sein Schaffen den Höhepunkt in dem Buch „Franz Gleißner und seine Zeit (1761–1818). Ein Lebensbild der bayerischen Musikgeschichte“, das vom Museumsverein Neustadt herausgegeben wurde.
Am Montag hat nun der Altenstädter Karl Heinz Malzer all seine Unterlagen und Nachforschungen dem Archiv der Stadt Neustadt übergeben. Im Beisein von Stadtarchivarin Ursel Wiechert und Bürgermeister Sebastian Dippold wurden die Unterlagen überreicht.
Es waren nicht weniger als zwei Waschkörbe voll, die nun erst einmal geordnet und dann entsprechend aufbewahrt werden sollen. Dabie handelt es sich um Kopien von Noten des 18. Jahrhunderts aus Archiven, die er spartiert (ein nur in den einzelnen Stimmen vorhandenes älteres Musikwerk) in Partitur setzte.
Auch eine Vielzahl von Büchern mit einem Zusammenhang von Gleißner und Senefeld, älteste Orchester, Seminarbeiten, Noten von Symphonien Gleißners, dessen Requiem, und vieles mehr, sollen nun in eine sichere Zukunft gehen.
Das ganze Material stammt aus Malzers jahrzehntelanger Forschung (seit seiner Zulassungsarbeit 1967) bis zum heutige Tag.













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