Neustadt an der Waldnaab
26.01.2020 - 15:16 Uhr

"Die Linke" mischt bei Kreistagswahl mit

Wie "Die Linke" mitteilt, hat sie einen Wahlvorschlag für die Kreistagswahl am 15. März eingereicht. Die Nominierung sei professionell und reibungslos und jeweils einstimmig verlaufen. Elf Kandidaten stehen auf der Liste.

Kreisvorsitzender und Spitzenkandidat Stefan Lobinger habe bei der Aufstellungsversammlung von einem historischen Tag gesprochen. "Das erste Mal in der Geschichte unseres Landkreises kandidiert unsere Partei ,Die Linke' für den Kreistag. Das erste Mal in der Geschichte unseres Landkreises haben die Bürger auf dem Wahlzettel für den Kreistag eine wahrhaft soziale und gleichzeitig ökologische Option. Das erste Mal in der Geschichte unseres Landkreises gibt es die Möglichkeit, den Kreistag mit Räten zu besetzen, welche das Soziale im Herzen und nicht nur im Namen ihrer Partei tragen." Stolz sind die Mitglieder auf das geringe Durchschnittsalter im Wahlvorschlag von 35 Jahren. "Eine jüngere Liste aus dem progressiven politischen Spektrum wird es wohl kaum geben. Wer die Zukunft wählen will, macht seine Kreuze bei uns", merkt Lobinger an. Die elf Kandidaten werden auf dem Wahlzettel jeweils dreifach aufgeführt.

Die Kandidaten:

1. Stefan Lobinger, Student der Ingenieurwissenschaften, Eschenbach; 2. Johannes Wührl, Elektroniker i. A. Püchersreuth; 3. Julian Stemmer, Student, Waldthurn; 4. Sebastian Reil, Erzieher, Vohenstrauß; 5. Thomas Münch, Beamter i. R., Weiherhammer; 6. Kerstin Kunz, Beamtin, Weiherhammer; 7. Katrin Übelacker-Zaus, Auszubildende, Neustadt/WN; 8. Vincent Reber, Student, Vohenstrauß; 9. Anton Wurzer, Selbstständiger Gartenpfleger und Masseur, Vohenstrauß; 10. Max Mittelmeier, Student, Vohenstrauß; 11. Beate Gerth, Rentnerin, Waldthurn.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.