16.07.2020 - 13:27 Uhr
Neustadt an der WaldnaabOberpfalz

Regina Schmid führt weiterhin den Zitherclub

Als einer der ersten Neustädter Vereine startet der Zitherclub nach der Corona-Zwangspause den Weg zurück zur Normalität. Die Wahl ergab leichte Veränderungen im Vorstand.

Bei der Jahreshauptversammlung des Neustädter Zitherclubs wurde Regina Schmid (vierte von links) in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt. Ihr zur Seite steht Waltraud Näger als stellvertretende Vorsitzende (zweite von links).
von KRBProfil

Der Zitherclub Neustadt bleibt unter der bewährten Führung von Regina Schmid. In der Jahreshauptversammlung erhielt die agile und umtriebige Vorsitzende das einstimmige Vertrauen der Versammlung. Neu zur Seite als Stellvertreterin steht ihr mit Waltraud Näger ein Aktivposten im Verein.

Langsam, ganz langsam fährt auch das Vereinsleben in Neustadt wieder hoch. Als erster Verein hatte am Dienstag der Neustädter Zitherclub zur Jahreshauptversammlung eingeladen. Wie gewohnt kam die musikalische Seite nicht zu kurz.

Als einen der Höhepunkte in der 40-jährigen Vereinsgeschichte bezeichnete Näger das Festkonzert im März vergangenen Jahres unter dem Motto: 40 Jahre Zitherclub Neustadt. „Leider konnten dann in diesem Jahr die geplanten Veranstaltungen wegen Corona nicht durchgeführt werden.“ Als Ersatz nannte Schmid den 21. März 2021 nennen. An diesem Tag organisiert der Verein in der Stadthalle ein Konzert mit vielversprechenden Gastgruppen.

In ihrer Eigenschaft als musikalische Leiterin bezeichnete Schmid den Zitherclub als Herzensangelegenheit. Beim Hutza-Abend imponierte der Zitherclub mit dem Kuckucks-Boarischen und dem Nachtigall-Walzer. Sie freute sich über drei neue aktive Spieler.

Die Neuwahl ergab folgendes Ergebnis: Vorsitzende Regina Schmid; Zweite Vorsitzende Waltraud Näger (neu); Schriftführerin Karin Dippl; Kassier Margit Geiler; Noten- und Instrumentenwartin Waltraud Näger; Kassenprüfer Monika Singerer und Walter Eisenkrämer; Beisitzer: Karin Rückerl, Angelika Hummel (neu); musikalische Leiterin Regina Schmid.

Bürgermeister Sebastian Dippold dankte für die aktive Arbeit und versprach auch weiterhin die Unterstützung der Stadt. Er hob dabei die ruhige und nachdenkliche Musik hervor, die das Aushängeschild des Zitherclubs sei.

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