Die Versicherungskammer Bayern (VKB) hat an zwölf Landkreis-Feuerwehren Schwimmsauger übergeben. Ursprung für diese Aktion ist ein Förderprojekt der VKB, heißt es in einer Mitteilung des Versicherers. Bei niedrigem Wasserstand – oftmals in heißen und trockenen Sommern – kann mit diesem Gerät immer noch Löschwasser entnommen werden. Zudem sind die Schwimmsauger auch im Bereich der technischen Hilfeleistung, beispielsweise für das Absaugen von Wasser bei Überschwemmungen geeignet. Auf dem Vorplatz des Katastrophenschutzzentrums des Landkreises Neustadt/WN wurden die Schwimmsauger durch Florian Ramsl von der Versicherungskammer Bayern (VKB) an Landrat Andreas Meier und Kreisbrandrat (KBR) Marco Saller übergeben. Für die Stationierung der Schwimmsauger wurden zuerst Verbandsfeuerwehren mit einem Tragkraftspritzenfahrzeug ausgewählt. Die Schwimmsauger-Standorte sind: Etzgersrieth, Lennesrieth, Miesbrunn, Kaimling, Hammerles, Altenhammer, Neudorf bei Luhe, Püchersreuth, Kaltenbrunn, Neuzirkendorf, Schlammersdorf und Friedersreuth.
Laut Ramsl kostet ein Schwimmsauger etwa 500 Euro, somit ergibt sich für die dem Landkreis Neustadt/WN zugeteilten 12 Schwimmsauger ein Wert von 6000 Euro. Die Geräte werden aus einem widerstandsfähigen Kunststoff hergestellt und haben eine Schwimmkammer, somit bleiben sie an der Wasseroberfläche und können das darunterliegende Wasser bis auf eine Tiefe von etwa 15 Zentimeter ansaugen.













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