Bürgermeister Rupert Troppmann konnte sich bei der Serenade zu Recht freuen, dass dieser Abend einfach perfekt war. „Genießen Sie die nächsten Stunden – wir alle haben unser bestes gegeben.“ Parkplätze gab es in der Gramau eigentlich keine mehr; die Bierbänke waren alle besetzt. Viele Besucher brachten eigene Sitzgelegenheiten mit, doch die waren dann schnell wieder frei: Der Sound forderte zum Mitmachen und Mittanzen auf. Wenn schon nicht vor der Bühne, dann eben neben Campingstühlen.
Von Anfang an sorgten die „Mountaineros“ für beste Unterhaltung. Natürlich waren auch einige Besucher speziell wegen ihnen gekommen. Cowboyhüte und Cowboystiefel waren angesagt. Man konnte die wahren Fans also erkennen. Der Sound erinnerte an die Weiten Amerikas. Die Band spielte Country-Rock, traditionelle Country-Musik und Country-Balladen.
Songs wie „Guitar Town“, „He drinks Tequila“, „God blessed Texas“ oder „Georgia Time“ kamen ausgezeichnet an. Bei bekannten Titel wie „Oh lonesome me“ oder „Achy breaky heart“ hielt es die Tänzer nicht mehr auf den Plätzen. Man merkte immer wieder: Es ist ihre Musik, es ist ihr Rhythmus.
Gegen 21 Uhr ging das Open-Air-Konzert mit einer Mischung aus Country-Rock, traditioneller Country-Music und Western-Balladen zu Ende. Es war einer dieser Abende, an denen sich die Besucher im Winter gerne erinnern werden.
















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