Auslöser war ein Frage im Stadtrat von Martin Filchner nach einem Bericht von Oberpfalz-Medien, wonach Löcher im Belag geschlossen wurden. Das trifft nicht für alle Schäden zu. So lange die Schäden nicht behoben sind, läuft auch das Verfahren, und so lange bleibt auch das Gutachten unter Verschluss.
Was dagegen feststeht, ist, dass das Gutachten eine Quote beinhaltet, zu welchen Teilen Planer und Baufirma Schuld an den Schäden tragen. Diese beiden Parteien müssen sich nun über die Kostenaufteilung einig werden, ansonsten entscheidet darüber ein Richter.
Bei den Kosten liegt auch die Stadt mit der Baufirma nicht ganz auf einer Linie, erklärte Bürgermeister Rupert Troppmann. Die Firma habe den im Gutachten genannten Betrag für Reparaturen angeboten, sagte Troppmann. Das sei aber zu einfach. Troppmann verwies auf ständig steigende Baukosten, die zum Zeitpunkt der Reparatur wahrscheinlich nicht mehr mit der im Gutachten genannten Summe übereinstimmen. "Wir wollen das sauber mit einer Rechnung abwickeln."













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