Der 47-Jährige war als Beifahrer eines Autos auf der Bundesstraße 16 von einem Projektil getroffen worden. Er war noch am gleichen Tag seinen Verletzungen erlegen. Nach dem Unglück begannen Ermittlungen, die sich schnell auf die Teilnehmer einer Erntejagd konzentrierten, die zur fraglichen Zeit auf einem Feld nahe Goppeltshof neben der Bundesstraße 16 stattgefunden hatte. Ende September 2018 gab die Polizei dann bekannt, dass das Projektil der Waffe eines Jägers zugeordnet werden konnte. Der Jäger gilt seither als Verdächtiger. Ihm wird fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Seither laufen laut Staatsanwalt Wagner weitere Untersuchungen. Die daraus folgenden Gutachten sollen unter anderem Aufschluss darüber geben, ob der tödliche Schuss ein Abpraller oder Querschläger war oder nicht. Die Ermittlungen würden noch einige Wochen in Anspruch nehmen, sagte Wagner.













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