Sarahs Eltern Michaela (27) und Daniel (29) Jobst setzen ihre letzte Hoffnung auf die Delfin-Therapie auf der Insel Curacao im Atlantik vor der Küste Venezuelas. Dort haben sie im Februar 2019 einen Termin bekommen. Flug, Unterkunft und Therapie kosten 15000 Euro. Mittlerweile hat sich die Stiftung „Sarah“ gegründet, die die Familie unterstützt. Zu den Sponsoren gehören auch Sylvia Schneider-Kober und Gisela Simeth. Die Inhaber der gleichnamigen Ergo- und Handtherapiepraxis in Nittenau überreichten Daniel Jobst einen Scheck über 1000 Euro und wünschten der Familie viel Erfolg bei der anstehenden Behandlung.
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