Nürnberg
30.06.2026 - 15:32 Uhr

Siemens Amberg erhält Bayerischen Inklusionspreis

Der Siemens-Standort Amberg wurde für seine vorbildliche Inklusion am Arbeitsplatz mit dem Bayerischen Inklusionspreis „JobErfolg 2026“ ausgezeichnet. Die Jury lobt die strukturelle und kulturelle Verankerung der Inklusion.

Die Delegation des Siemens-Standorts Amberg gemeinsam mit der mehrfachen Para-Olympiasiegerin Anna Schaffelhuber, Schirmherrin des Preises „JobErfolg“ (vorne links) und dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Holger Kiesel (vorne, Zweiter von links). Bild: Siemens/Bernhard Lott
Die Delegation des Siemens-Standorts Amberg gemeinsam mit der mehrfachen Para-Olympiasiegerin Anna Schaffelhuber, Schirmherrin des Preises „JobErfolg“ (vorne links) und dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Holger Kiesel (vorne, Zweiter von links).

Der Siemens-Standort Amberg hat den Bayerischen Inklusionspreis „JobErfolg 2026“ in der Kategorie Privatwirtschaft erhalten. Die Auszeichnung wurde bei einer feierlichen Preisverleihung im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg überreicht. Der bayerische Behindertenbeauftragte und das Sozialministerium verleihen den Preis seit 2005 an Arbeitgeber, die Inklusion im Arbeitsleben herausragend umsetzen. Ramona Grosser, Personalleiterin am Standort Amberg, und Schwerbehindertenbeauftragter Werner Ahles nahmen die Auszeichnung entgegen.

Strukturelle Verankerung der Inklusion

Die Jury hob laut einer Pressemitteilung hervor, dass Inklusion bei Siemens Amberg strukturell und kulturell sehr gut verankert sei. Das „Prinzip des runden Tisches“ ermöglicht es betroffenen Mitarbeitenden, Führungskräften, der Schwerbehindertenvertretung und dem Betriebsärztlichen Dienst, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Zudem wird die Barrierefreiheit im Betrieb hervorragend umgesetzt, und das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) wird konsequent durchgeführt. Siemens setzt mit verschiedenen Modellen für Menschen mit Behinderung, ältere Beschäftigte und betriebliche Vielfalt einen Qualitätsstandard.

Staatsministerin Ulrike Scharf betonte in ihrem Grußwort, dass Inklusion der Schlüssel für soziale Teilhabe sei und sich durch alle Lebensbereiche ziehen müsse, einschließlich des Berufs. Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, lobte die positiven Veränderungen im Bewusstsein der Arbeitgeber durch gelebte Inklusion.

Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

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