Ging man Mitte des vorigen Jahrhundert, da ja fast niemand ein Auto hatte, noch „Hutscha“ und zu einer Sitzweil zum Nachbarn, , so sind die Heimbewohner des Alten- und Pflegheims das noch einmal nacherleben.
Heimbewohner Ernst Vogl zeigte den Damen wie das „Ausbuttern geht, da staunten von links Ma-rianne Malzer, die syrische Mitbürgerin Somia Alosman und die Vorsitzende der Frauenunion Oberviechtach, Lydia Eckert nicht schlecht, wie viel Energie in dem Senior noch steckt.
Bild: frd
Jedes Jahr freuen sich die Senioren des Alten- und Pflegeheimes Oberviechtach auf die Sitzweil der Frauen-Union und des Oberpfälzer Waldvereins Oberviechtach, die sie an die schönen "Hutscha-Abende" früherer Zeiten erinnert.
Lydia Eckert dankte zunächst der Heim- und Pflegedienstleitung für die gute Betreuung der Heimbewohner und den zahlreichen fleißigen Helferinnen. Sie hieß unter den Gästen den Seniorenbeiratsvorsitzenden Reinhold Malzer sowie CSU-Ortsvorsitzenden und Stadtrat Tobias Ehrenfried willkommen. Für die musikalische Unterhaltung an diesem Tag sorgten Erich und Sepp, die mit Liedern wie "Nach meiner Heimat ziehts mich wieder", Wiener Melodien, Seemannsliedern, oder "Marina" an die schöne Jugendzeit der Senioren erinnerten.
Außerdem durften die Heimbewohner weder einmal am Butterfass drehen. Nach getaner Arbeit gab es die frische Butter mit warmen Erdäpfeln, Bauernbrot, Obaztn, Brotaufstrichen und Buttermilch.
Heimbewohner Ernst Vogl zeigte den Damen wie das „Ausbuttern geht, da staunten von links Ma-rianne Malzer, die syrische Mitbürgerin Somia Alosman und die Vorsitzende der Frauenunion Oberviechtach, Lydia Eckert nicht schlecht, wie viel Energie in dem Senior noch steckt.
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Für die Melodien aus früheren Zeiten sorgten (von links Josef Hauer und Erich Winklmann, die ach den „böhmischen Wind“ wehen ließen
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Für die Melodien aus früheren Zeiten sorgten (von links Josef Hauer und Erich Winklmann, die ach den „böhmischen Wind“ wehen ließen
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