Der Winter hat das Oberviechtacher und Schönseer Land fest im Griff. Nachdem Frau Holle am Wochenende kräftig die Betten gemacht hat, hüllt sich die Region in ein weißes Kleid. Doch der frostige Anblick ist auch mit Arbeit verbunden.
Eiskalte Wegfahrsperre in Schönsee: Bevor das Auto gestartet werden kann, müssen erst die Schneemassen ringsum abgeräumt werden. Der Wintereinbruch beschert einiges an zusätzlicher Arbeit.
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Eisiger Rastplatz bei Minus 10 Grad am Marien-Marterl bei Gutenfürst. Noch kämpft die Sonne mit den Nebelschwaden an Fuße des Wildstein. Ob das Morgenrot bereits den Wetterumschwung ankündigt?
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Dick eingepackt geht es durch die verschneite Landschaft. Viele Spaziergänger genießen es, in frostigklarer Luft durch den Winter zu stapfen.
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Keine Chance für die Grabpflege: Auf dem Friedhof in Stadlern sind die Grabsteine fast völlig unter der weißen Pracht verschwunden.
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Frost und Schnee sorgen für an der Murach ein Teunz für ein idyllisches Bild.
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Die Flockenpracht hat auch vor dem Dorfkreuz in Kühried nicht haltgemacht: Der Gekreuzigte trägt eine weiße Haube, und die Gottesmutter darunter sogar eine Schneekapuze.
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Autofahrt durchs Winterwunderland.
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Schwierige Zugangssituation: Teilweise müssen regelrechte Breschen in die Schneemassen geschlagen werden.
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Post mit Frost: Dieser Briefkasten in Dietersdorf ist ein gelber Farbtupfer in der weißen Landschaft.
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Wer oder was hat hier seine Spuren hinterlassen.
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Wie filigrane Kunstwerke wirken die tiefverschneiten und vereisten Bäume und Sträucher an den Straßenrändern.
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Inmitten eines Winterwunderlandes liegt momentan die Bartholomäuskirche in Wildeppenried.
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Mancherorts werden Schneefräsen eingesetzt, um dem Schnee Herr zu werden.
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Die Mitarbeiter des Winterdienstes sind im Einsatz.
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Hoch türmt sich der Schnee an den Straßenrändern am Ortsausgang von Stadlern auf.
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Vereiste Sitzgelegenheit: Auch diese Ruhebank in Wildeppenried hat der Winter fest im Griff.
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Wie regelrechte Barrieren wirken die Schneehaufen in der Kirchstraße in Schönsee. Teilweise türmen sich diese bis zu den Fenstern auf.
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Die Klagen über schneearme Winter sind verstummt: "Viel zu viel", klagten nicht wenige Schnee-Schipper nach dem flockenreichen Sonntag. Grundstückseinfahrten, Hofflächen, Hauseingänge und Gehsteige verschwanden unter der weißen Decke, fast den ganzen Tag hindurch gehörte das Kratzen von Schneeschaufeln zur Geräuschkulisse.
Nachdem sich die Schneeschauer nunmehr verzogen haben, präsentiert sich die Region als eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch: Die weitläufigen Schneeflächen glitzern im Sonnenlicht und die tief verschneiten Wälder wirken wie die Kulisse aus einem Wintermärchen. Die frostigklare Luft lockt zahlreiche Spaziergänger in die Natur.
In den vergangenen Tagen waren unsere Mitarbeiter Christoph Fröhlich, Ludwig Höcherl und Tobias Krafczyk im aktuellen "Schneeloch des Landkreises" unterwegs und haben mit der Kamera Impressionen des Prachtwinters eingefangen.Weitere Bilder im Internet: www.onetz.de/
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