Einen mehrtägigen Trip machten die "Offroad-Freunde Oberpfalz" mit ihren Fahrzeugen nach Polen. Organisiert hat diesen Ausflug Vorsitzender Markus Dums. Mit den Geländewagen fuhren sie bereits in ein gebuchtes Offroad-Hotel und trafen den polnischen Tour-Guide. Der erklärte schon am Abend den Ausflügern, wie die nächsten Tage ablaufen. Es sollte eine Erkundung eines nahen Geländes querfeldein werden.
Nach dem Frühstück ging es durch Wiesen und sumpfige Gegenden, durch Wald und Flur. Auch viele trockene Wegesabschnitte befuhren sie, konnten mit ihren staubigen Fahrzeugen im Allradantrieb durch Fluss und Sumpf rackern. Und wenn sie einmal nicht die richtige Spur fanden, saß schon der erste fest. Da mussten schon zwei Seilwinden angesetzt werden, um jemanden zu bergen.
Am nächsten Tag besichtigten alle das Schlösschen von Köppel, das abseits der Straße mitten im Wald lag. Keine Straße führt dorthin, lediglich ein staubiger kleiner Weg. Für die Öffentlichkeit ist dieses Gebäude nicht zugänglich, doch eine Führung zeigte Beeindruckendes. Weiter ging die Fahrt zum Stausee. Am Nachmittag besichtigten die Crossfahrer einen Vulkan, die Gegend war steinig. Abschließend durften alle eine Flussdurchfahrt machen und jede Menge Matsch und Dreck aufwühlen. Nach dem säubern der Fahrzeuge ging es zurück in die Heimat. "Und das machen wir im Herbst noch einmal", versprach Dums.













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