Der Radlersonntag unter der Regie der "ILE Brückenland Bayern-Böhmen" mit ihren zwölf Kommunen ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden. Rund ein Dutzend Stationen luden immer entlang der 45 Kilometer langen Strecke zwischen Wölsendorf und Schönsee zu Rast und Unterhaltung ein. Vorsitzender Bürgermeister Georg Köppl, Manuel Lischka, bei dem die organisatorischen Fäden zusammen laufen, und Alexandra Baier, Chefin des Tourismus-Zentrums Oberpfälzer Wald in Nabburg, die sich um das Marketing kümmert, haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Man wollte nicht "voreilig" sein, aber auch nicht auf dem "letzten Drücker" handeln, zumal die Vereine und Organisationen Planungssicherheit brauchen.
In der Vergangenheit gab es immer schon Überlegungen, die Radlersaison auf dem zunehmend frequentierten Freundschaftsweg nach der offiziellen Eröffnung im Frühjahr im Herbst mit einem zweiten "Highlight" zu beenden. Aber die Umsetzung scheiterte bisher nicht zuletzt daran, dass das Engagement der vielen dafür benötigten Ehrenamtlichen in den Vereinen irgendwann ausgereizt ist. Vielleicht gibt es ja heuer eine neue Chance. Die Verantwortlichen denken an einen Radlersonntag am letzten Sonntag im September oder am ersten Oktober-Wochenende.













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