14.11.2019 - 17:33 Uhr
OberviechtachOberpfalz

SPD steht für "die soziale Handschrift"

Die Oberviechtacher SPD geht mit 15 Kandidaten in die Stadtratswahl. Viele Projekte stehen in den nächsten Jahren in Oberviechtach an. Die SPD möchte dabei soziale Akzente setzen.

Die SPD geht mit 15 engagierten Kandidaten in das Rennen um die Stadtratsmandate. Peter Forster (zweiter von rechts) führt die Liste an. Kreisvorsitzender Peter Wein (rechts) leitete die Nominierungsversammlung.
von Udo WeißProfil

"Der gute Besuch unserer Nominierungsversammlung zeigt die Verbundenheit mit der SPD", begrüßte SPD-Ortsvorsitzender Peter Forster die Genossen im "Gasthof zur Post". Als Versammlungsleiter für die Nominierung der Stadtratskandidaten wurde Kreisvorsitzender Peter Wein bestimmt, als Stellvertreter Josef Biebl benannt.

Eine Wahl haben

Der 31-jährige Diplom-Finanzwirt und studierte Politologe Peter Wein betonte, dass er immer gerne den Oberviechtacher Ortsverband besucht habe, da er hier tolle Unterstützung erfahre und sich auf die Genossen immer verlassen könne. Seine Kandidatur zum Landrat begründete Wein damit, dass Demokratie von verschiedenen Möglichkeiten und Angeboten lebe, aus denen man auswählen könne.

Peter Forster stellte die Liste der Kandidaten vor. In geheimer Wahl wurde diese Liste zu 100 Prozent von den anwesenden Stimmberechtigten angenommen.

Geplante Projekte

Im Anschluss blickte Forster auf die geplanten und laufenden Maßnahmen im Stadtrat. Neben neuem Kindergarten, Stadtarchiv und Sanierung des Jahnstadions stehen auch Straßensanierungen, Digitalisierung und Kreisverkehr beim Schießanger auf der Prioritätenliste. Bemühungen zum Erwerb von Gewerbegrund sowie das Ehrenamt in den 119 Vereinen der Stadt zu fördern, seien weitere wichtige Punkte. "Es gibt viel zu tun", sagte er am Ende der zügig durchgeführten Nominierungsversammlung, "die SPD gibt dazu die soziale Handschrift."

Die SPD-Stadtratskandidaten:

1. Peter Forster (Postbeamter a.D.); 2. Peter Fugmann (Metallarbeiter a.D.); 3. Edmund Krämer (Altenpfleger); 4. Franz Lintl (Bauingenieur); 5. Herbert Saller (Kaufmann); 6. Gerhard Zwack (Schreinermeister); 7. Martin Hauser (Notfallsanitäter); 8. Lydia Hösl (Reinigungsfachkraft); 9. Wolfgang Horn (Zollbeamter); 10. Johann Zimmermann (Heizungsbauer); 11. Hannelore Wagner (Postzustellerin); 12. Alfred Raab (Postbeamter); 13. Josef Böhm (Dreher a.D.); 14. Martin Härtl (Postangestellter); 15. Gerhard Hirn (Energieanlagenelektroniker).

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