03.12.2019 - 17:18 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Uschold: Bürgerwillen ernst nehmen

Herbert Uschold verspricht: „Ich werde mich um die Bürger und deren Belange kümmern“. Mit einem eindeutigem Votum nominiert der CSU-Ortsverband ihn als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2020.

Sie waren mit unter den Ersten, die dem CSU Bürgermeisterkandidaten Herbert Uschold (zweiter von rechts) zu seiner Nominierung mit 32 von 32 Stimmen gratulierten: CSU- Ortsvorsitzender Tobias Ehrenfried, Landrat Thomas Ebeling und MdL Alexander Flierl (von links).
von Christof FröhlichProfil

Bei der Nominierungsversammlung im Gasthaus Grundler freute sich CSU-Ortsvorsitzender Tobias Ehrenfried über den guten Besuch. Gekommen waren zudem der Ehrenvorsitzende des CSU-Ortsverbandes Oberviechtach, Karl-Heinz Stoppa, Landtagsabgeordneter Alexander Flierl und Landrat Thomas Ebeling.

Ehrenfried würdigte die Unterstützung des CSU-Ortsverbandes über diese Wahlperiode hinweg. Landrat Thomas Ebeling habe sich auch zwischen den Wahlen bei vielen Besuchen um den östlichen Landkreis gekümmert, was sich Ehrenfrieds Ansicht nach ganz sicher in der Kommunalwahl 2020 im Wahlergebnis niederschlagen werde.

Tobias Ehrenfried warf mit einem Blick auf die Kommunalwahlen am 15. März 2020 die Frage auf, inwieweit die vor sechs Jahren gewählten CSU-Stadträte die vor der Wahl gemachten Versprechungen erfüllt haben. Er stellte fest, dass von den CSU-Stadträten alle zur Debatte stehenden Themen angepackt worden seien, wenn auch die bisherige Mehrheit im Stadtrat einige Male davon Sinnvolles verhindert und weniger Sinnvolles verwirklicht habe.

Den CSU-Bürgermeisterkandidaten Herbert Uschold, so Ehrenfried, zeichne besonders Verlässlichkeit aus. Da er „ein Familienmensch“ sei, wisse er auch, wo die Familien der Schuh drücke und was in der Eisenbarthstadt noch deutlich verbessert werden könne. Als „Teamplayer“ nehme er jeden der Bürger und dessen Anliegen ernst und verstehe es in seiner ruhigen Art, konträre Meinungen zusammenzuführen.

Diese und noch viele andere Gründe würden ihn als guten Bürgermeister seiner Heimatstadt empfehlen. Deshalb müsse es erklärtes Ziel sein, dass die CSU im Stadtrat die Mehrheit bekomme und auch den Bürgermeister stelle. Ehrenfried unterstrich das mit dem Satz „wenn nicht jetzt, wann dann“.

Bürgermeisterkandidat Herbert Uschold stellte sich selbst vor: Er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und Beamter der Bundespolizei. Nun werde es Zeit, so Uschold weiter, dass der Bürger und dessen Wille wieder ernst genommen werde. Die Familienfreundlichkeit könne in Oberviechtach noch deutlich gesteigert werden, wobei die Betreuung der Kinder im Grundschulalter, die Verbesserung der Kindertagespflege und die Schaffung eines Jugendzentrums nur einige der Möglichkeiten seien.

Priorität müsse auch die Ansiedlung von Betrieben haben, um die junge Generation durch heimatnahe Arbeitsplätze in Oberviechtach halten zu können.

Im Anschluss wurde Herbert Uschold mit 32 von 32 möglichen Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Zu diesem mehr als eindeutigem Wahlergebnis gratulierten Landrat Thomas Ebeling und Landtagsabgeordneter Alexander Flierl.

Sie sehen in Herbert Uschold den richtigen Mann als CSU-Bürgermeisterkandidaten und sprachen „von der zu spürenden Aufbruchsstimmung“ im CSU-Ortsverband. Der Kandidat sei mit einem großen Vertrauensvorschuss ausgestattet worden. Nun gelte es, den Bürger zu überzeugen.

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