Oberviechtach
16.07.2018 - 11:37 Uhr

Zwei Neupriester in Oberviechtach

300 Gläubige füllen die Stadtpfarrkirche beim Mittwochs-Gottesdienst. Der Grund dafür sind zwei Neupriester, die auf Einladung von Kaplan Martin Popp nach Oberviechtach kommen.

Die beiden Neupriester spendeten den Primizsegen zuerst den Geistlichen und dann allen Gottesdienstbesuchern. exb
Die beiden Neupriester spendeten den Primizsegen zuerst den Geistlichen und dann allen Gottesdienstbesuchern.

Ungewöhnlich für einen Wochentag: Bis auf den letzten Platz war die Oberviechtacher Stadtpfarrkirche gefüllt, als Dekan Alfons Kaufmann die beiden Neupriester Martin Seiberl aus Hemau und Hubertus Kerscher aus Tiefenbach (Passau) begrüßen konnte: "Schuld daran", so Kaufmann mit einem Augenzwinkern, "sei der Kaplan, der mit beiden gut befreundet ist."

Denn der Oberviechtacher Kaplan Martin Popp hatte beide Primizianten eingeladen, die dann in der Eisenbarth-Stadt eine Messe feierten: Hubertus Kerscher erläuterte in seiner Predigt, was es für die Menschen bringt, zu glauben und führte philosophische Gedanken an, die der Gottesfrage auf den Grund gingen. Seiberl, bei dessen Primiz Kaplan Popp die Predigt gehalten hatte, dankte für die schöne und würdige Feier in der Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer, die von Paulinus Lesser an der Orgel umrahmt wurde und von 300 Gläubigen mitgefeiert wurde. Er dankte auch für die Kollekte, die Pfarrer Kaufmann den beiden Primizianten überreichte.

Nach der Messe waren die Gläubigen eingeladen, sich den Einzelprimizsegen spenden zu lassen, was gerne angenommen wurde.

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