Lange vor der offiziellen Eröffnung um 13 Uhr bildete sich am Eingang des Naabtalhauses eine Schlange, bei der die Besucher meist zu Dritt nebeneinander weit in die Straße hinein standen. Zwischen 12 und 13 Uhr durften schwangere Frauen bevorzugt einkaufen. Zusammen mit den anschließen rund 400 Besuchern werden es weit über 500 Kaufinteressenten gewesen sein. Jeder der 180 Anbieter durfte 40 Artikel mitbringen, dazu noch zwei Paar Schuhe sowie Spiele und Kinderwagen und -sitze. Die Organisatoren kennen die Vorzüge der Waren: Die Bekleidung wurde bereits mehrfach gewaschen, ist somit frei von jeden Schadstoffen. „Nichts wird weggeworfen“. Der Basar der Marienkäfergruppe hat einen so guten Ruf, dass die Kunden von nahezu aus der gesamten mittleren, nördlichen und westlichen Oberpfalz kommen, um den Nachwuchs mit Kleidung einzudecken. Und weil die „Ordnung auf den Tischen“ so wichtig ist, unterstützten 38 Helferinnen die Organisoren und schlichteten sorgfältig die Verkaufsartikel auf. Auf der Bühne fand sich Zubehör, entlang der Fenster waren Spiele in Hülle und Fülle zu finden. Noch etwas fällt auf: immer mehr Großeltern kommen, um für die Enkel einzukaufen. Selbstverständlich gibt es Kaffee und Kuchen, letzterer geht erfahrungsgemäß auch über die Straße weg, damit im eigenen Haus die Teigschüsseln und Knethaken sauber bleiben.
Oberwildenau/Luhe-Wildenau
02.02.2020 - 16:31 Uhr
Anstehen, Aussuchen und Anziehen
von Walter Beyerlein
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