Ihren Namen „Hope & Joy“ machten die Sängerinnen und Sänger des Chores bei ihrem Auftritt, begleitet von Pianist Max Braun, in der katholischen Pfarrkirche St. Pankratius in Parkstein alle Ehre. Eineinhalbstunden verbreitete der Chor unter der Leitung von Remona Fink musikalisch Freude und Hoffnung.
Singend zogen die Sänger mit dem Lied „Ezulwini“ durch den Haupteingang in die Kirche ein. Ihre blau-goldenen Roben passten gut zu dem Stil in der Kirche. Temperamentvoll spornte Chorleiterin Remona Fink die Sängerinnen und Sänger immer wieder an. Mit ihrer prägnanten Stimme setzte sie immer wieder Akzente. In kürzester Zeit sprang der Funken auf die Besucher in der voll besetzten Kirche über. In ihren Liedern erklang immer wieder die Sehnsucht nach der Liebe Gottes und nach Erlösung. Weiter wurde die Gnade und Barmherzigkeit Gottes gegenüber der Menschen besungen.
Ob „Rain down“, „Victory“, „I am the Light“ und „Testify“ – der Chor verstand es, mit seinem Klang die Besucher in seinen Bann zu ziehen. Rhythmisches Klatschen der Zuhörer unterstützte den Gesang. Die Solisten Martin Farnbauer, Carola Riehl, Franz-Josef Gretsch, Dominic Naujoks und Melaniee Dicks setzten mit ihren Parts prägnante Punkte.
Bei „Amazing Grace“ glänzte Remona Fink. Weiter Glanzpunkte waren „Shabach“ und „Amen“. Die Zuhörer sangen lautstark mit. Der Klang des Klassikers „Oh Happy Day“, der nicht fehlen durfte, füllte das ganze Kirchenschiff. Den Sprung auf den Gospelzug „The Train“ wagten viele der Besucher und fuhren mit dem Chor mit. Tosenden Beifall belohnte die Konzertbesucher den Klangkörper für ihre Darbietung. „I will follow him“ und „Mighty Wind“ rundeten, als Zugabe, den Abend ab. Sprecher Dominic Naujoks erzählte interessante Details über die Entstehung der Songs.















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