120 Anbieter durften ihre Waren zum Verkauf abliefern, jeder maximal 72 Artikel. Diese Zahl ergab sich aus den Bogen mit den vorgedruckten Etiketten. Kinderkleidung für den Herbst und Winter in den Größen von 50 bis 170 lag sauber gestapelt auf riesigen Tischen aus. Dazu kamen Wintersportartikel, Bekleidung für schwangere Frauen, Spielsachen, Stofftiere, Kinderwagen und Buggys, generell eben alles, was aktuell in einer Familie nicht mehr benötigt wird und bei anderen Familien gesucht wird. Kinderhaus-Leiterin Jutta Kellner-Schreml hob am Rand des Basars das große Engagement des Elternbeirats und der Eltern hervor, ohne deren Mithilfe die Veranstaltung nicht machbar wäre. „Allein das Aufschlichten der Ware erfordert einen immensen Zeitaufwand“, betonte die Kinderhaus-Leiterin. Dank gehe auch an die Familie Winkler, die es dem Kinderhaus ermöglicht, den Basar in der Turnhalle zu veranstalten. Neben den Angeboten gab es auch Kaffee und Kuchen.
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