„Geborgen in Gottes Hand“, überschrieb Pfarrer Pennoraj Thamarkkan den Festgottesdienst in der St. Pankratius-Kirche. Dazu bat der Geistliche die Erstkommunion-Kinder, ihre Hände genau zu betrachten, mit der Erkenntnis, dass jede Hand einmalig ist. Um aber Kontakt zu spüren, durfte der jeweilige Partner dem anderen über die Hände streichen. Damit entstehe eine Verbindung zu einem anderen Menschen – genaugenommen ein üblicher Vorgang im täglichen Leben, so der Pfarrer. Die Hände bewusst zu gebrauchen, die Mittel um Halt zu bekommen, die einem Menschen auch Lasten abnehmen, die sich auch falten um zu beten – Pfarrer Pennoraj Thamarkkan stellte damit die Verbindung zu Gott her, der die Menschen auch in seinen Händen hält, als Zeichen der Geborgenheit. Zum Abschluss dankte der Geistliche dem Jugendchor unter Leitung von Rita Trescher für die gelungene Umrahmung des Festgottesdienstes.
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