Parkstein
09.03.2021 - 11:06 Uhr

Pflaster beseitigt gleich mehrere Wehwehchen

Die fußläufige Verbindung von der Karl-Lukas-Straße zur Pressather Straße in Parkstein soll aus mehreren Gründen gepflastert werden. Dazu wird der Markt drei Angebote einholen

Der Fußweg von der Karl-Scherm-Straße zur Pressather Straße (hinter dem oberen Bildrand) soll mit Pflaster befestigt werden, um damit auch gleichzeitig den Winterdienst zu erleichtern. Der Marktgemeinderat beschloss einstimmig dieses Vorhaben. Bild: bey
Der Fußweg von der Karl-Scherm-Straße zur Pressather Straße (hinter dem oberen Bildrand) soll mit Pflaster befestigt werden, um damit auch gleichzeitig den Winterdienst zu erleichtern. Der Marktgemeinderat beschloss einstimmig dieses Vorhaben.

Eine bessere Begehbarkeit ist Ziel der Parksteiner Baumaßnahme am Fußweg von der Karl-Lukas-Straße zur Pressather Straße. Dazu wird der Markt drei Angebote einholen, hieß es in der Marktgemeinderatsitzung. Bürgermeister Reinhard Sollfrank verwies auf die gute Akzeptanz dieses Weges. Deshalb werde er auch im Winter geräumt. Das Pflaster erleichtere das Räumen,, sagte der Bürgermeister. Zudem entfallen dadurch die bisher regelmäßig notwendig gewordenen Ausbesserungsarbeiten. Die Entscheidung fiel einstimmig.

Der Fußweg von der Karl-Scherm-Straße zum Schutzengel ist laut Bürgermeister Sollfrank derzeit nicht mehr als solcher zu erkennen. Deshalb stellte sich auch hier die Frage nach einer Verbesserung. Martin Bodenmeier (FWG) sieht nur in einer Asphaltierung oder Pflasterung die Lösung. Der Marktgemeinderat beschloss einstimmig, diesen Weg wieder „gut begehbar“ zu machen. Dies soll nach Vorstellung des Gremiums mit einem wasserdurchlässigen Pflaster erfolgen. Der in diesem Bereich vorhandene Parkplatz soll ebenfalls wasserdurchlässig angelegt werden. Für diese Maßnahme sind nach Vorgabe des Markrates entsprechende Angebote einzuholen.

Das Architekturbüro Schultes, Grafenwöhr, wurde bereits durch einem früheren Beschluss mit der Planung der Sanierung der Ortsstraße Guthammerles beauftragt. Bei dieser Planung stellte sich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, gleich den Bereich Hutweg dazuzunehmen.

Bürgermeister Sollfrank erwähnte Sichtprobleme beim Einbiegen aus dem Hutweg in die Straße „Zum Eicherlgarten“. Um dieses Problem gänzlich zu lösen, sei ein Absemnekn des Straßenprofils notwendig. Das aber würde wiederum zu Problemen bei den Grundstückseinfahrten entlang des Hutweges führen, erklärte der Bürgermeister. Deshalb regte er an, die Leitplanken an der Einmündung tieferzulegen, um dem Verkehrsteilnehmer einen guten Einblick in die Straße zu geben. Einstimmig beschloss der Marktgemeinderat, die Sanierungsmaßnahme Straße Guthammerles um den Bereich Hutweg zu erweitern und den Auftrag an den planenden Architekten entsprechend anzupassen.

Der Ausbau des Hutweges wird in den Straßenausbau Guthammerles mit aufgenommen. Der Marktgemeinderat beschloss einstimmig diese Maßnahme. Bild: bey
Der Ausbau des Hutweges wird in den Straßenausbau Guthammerles mit aufgenommen. Der Marktgemeinderat beschloss einstimmig diese Maßnahme.
Oberpfalz25.05.2022
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.