(bey) Bereits zum achten Mal stand Geocaching auf dem Programm, abgeleitet vom griechischen Wort „Geo“ für Erde und „Cache“ für geheimes Lager. Dank der Smartphones kann die „elektronische Schnitzeljagd“ fast von jedem Ort aus per GPS-Empfang mit Koordinaten angegangen werden. JU-Vorsitzender Michael Gleißner wies vor dem Start der Tour rund um Parkstein die Kinder in die Satellitennavigation ein, erklärte Längen- und Breitengrade sowie die Regeln des Geocachings. Dann erhielten die Mädchen und Buben ihre GPS-Empfänger und durften sich auf Schatzsuche begeben. Außerdem waren knifflige Aufgaben in Form von Puzzeln, Rechnungen und Bilderrätseln zu lösen. Bei der letzten Station war eine Schatzkiste vergraben, deren Inhalt sich als Belohnung fürs Mitmachen entpuppte.
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