Parkstein
17.05.2019 - 14:59 Uhr

Trotz Schwund recht aktiv

Die KAB zählt 21 Mitglieder. Knapp die Hälfte kommen zur Jahreshauptversammlung. Eigentlich eine gute Quote. Doch die Zahl der Aktivitäten wird weniger, die Mitglieder immer älter.

Das Führungsteam der KAB mit Altbürgermeister Hans Schäfer (von links), Edeltraud Bergler, Karin Friedl, Vorsitzendem Karl Hegner überreicht an Pfarrer Pennoraj Thamarkkan eine Spende in Höhe von 500 Euro für den Bau eines Altenheimes in Indien durch den Verein "Zukunft in Würde". Über die Spendenbereitschaft freut sich auch Kreisvorsitzender Georg Schregelmann. Bild: bey
Das Führungsteam der KAB mit Altbürgermeister Hans Schäfer (von links), Edeltraud Bergler, Karin Friedl, Vorsitzendem Karl Hegner überreicht an Pfarrer Pennoraj Thamarkkan eine Spende in Höhe von 500 Euro für den Bau eines Altenheimes in Indien durch den Verein "Zukunft in Würde". Über die Spendenbereitschaft freut sich auch Kreisvorsitzender Georg Schregelmann.

Noch bringt sich die KAB mit Vorsitzendem und Kassier Karl Hegner recht wirkungsvoll in die Pfarrei St. Pankratius und das Leben im Markt ein. Das zeigt die Beteiligung am Volkstrauertag, die Mitwirkung beim Indischen Nachmittag, der Verkauf der Osterkerzen und die Teilnahme an der Lichterprozession sowie die Mitwirkung in der Seniorengruppe St. Pankratius.

Kreisvorsitzender Georg Schregelmann bat die Mitglieder „das jeder das macht, was und wie er es kann“. Er versicherte dem Ortsverband, dass er nicht der einzige ist, der einen Mitgliederrückgang zu verzeichnen hat. Schregelmann freute, die Räume im Kapuzinerhaus zu den Gesprächen mit den Landtagsabgeordneten nutzen zu dürfen. So wird am Freitag, 12. Juli, um 18 Uhr, Annette Karl (SPD) zu Gesprächen zur Verfügung stehen und eine Woche später am 19. Juli, 17.45 Uhr, kommt Christoph Skutella (FDP). Zur Überlegung, den Ortsverband aufzulösen, berichtete der Kreisvorsitzende, dass die Diözesanleitung dies derzeit ablehne. "Wie es nach den Neuwahlen mit Neubesetzung aussieht, ist nicht bekannt."

Pfarrer Pennoraj Thamarkkan dankte für die Unterstützung der Pfarrei. "Das gelingt trotz weniger Mitgliedern bestens." Er erwähnte besonders den Kerzenverkauf und die Beteiligung an der Lichterprozession.

Einstimmig hatte das Führungsteam beschlossen, ein Altenheimprojekt in Indien mit 500 Euro zu unterstützen. Dazu erklärte der Geistliche, dass dieses Projekt vom Verein „Zukunft in Würde“ ausgeführt und er die Spende entsprechend weitergeben werde.

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