Adolf Aschenbrenner aus Paulsdorf hat seinen 80. Geburtstag gefeiert. Obwohl er an diesem Tag zwangsläufig im Mittelpunkt stand, ging es auch Ehrentag um andere, wie so oft in seinem bisherigen Leben. Adolf Aschenbrenner spendete 1000 Euro an die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach. Aschenbrenner war es wichtig, Kinder und Familien zu unterstützen, denen es gerade nicht so gut geht. "Ich will dazu beitragen, den Familien in einer schwierigen Zeit Hoffnung und Hilfe zu schenken", sagte er.
Stellvertetend für die Selbsthilfegruppe nahm Petra Waldhauser aus Hirschau die Spende entgegen. Sie dankte dem Jubilar und erklärte, wie wertvoll so eine Spende sei. "Das ist ein wunderbares Zeichen von Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe", sagte Waldhauser. Die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach unterstützt krebskranke Kinder, ihre Geschwister und deren Familien in schweren Ausnahmesituationen.
Die Gruppe besucht betroffene Familien zu Hause vor Ort, um Trost zu spenden und zuzuhören. Sie leistet unbürokratische finanzielle Unterstützung für Familien, die durch die Krankheit oft vor zusätzliche Belastungen gestellt werden. Außerdem stellt sie Informationen über bestehende Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten bereit. Die Kinderonkologien in Regensburg, Erlangen und Nürnberg werden mit Sachmitteln unterstützt und spezielle Wünsche der betroffenen Kinder können auch erfüllt werden.
Adolf Aschenbrenner ist natürlich bekannt als Seniorchef des Landhotels Aschenbrenner. Er engagierte sich über viele Jahre in der lokalen Politik. Von 1990 bis 1996 war er als Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg tätig. Verantwortung übernahm er auch im Krieger- und Soldatenverein, in der Schützengesellschaft und beim SSV Paulsdorf 1970.













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