Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB in Frankenthal (Rheinland-Pfalz) hofft nach einem Jahr der Konsolidierung auf neues Wachstum Das machte Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung, bei der Hauptversammlung am Mittwoch in Frankenthal deutlich. KSB blicke auf ein positives erstes Quartal 2019 zurück, teilte KSB mit. Angesichts der Ergebnisrückgangs im Jahr 2018 stimmten die Aktionäre für eine deutlich geringere Dividende von 3 Euro für die Stammaktien und 3,38 Euro für die Vorzugsaktien (nach 7,50 Euro und 7,76 Euro im vergangenen Jahr). Das Ergebnis (EBIT) im Jahr 2018 war mit 74,7 Millionen Euro nicht zufriedenstellend und lag deutlich unter dem des Vorjahres.
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