Pfreimd
05.08.2018 - 11:44 Uhr

Formvollendetes Gesellenstück

Der Obermeister der Schreinerinnung Schwandorf, Anton Zimmermann, spricht 15 Lehrlinge frei, überreicht ihnen die Zeugnisse und bescheinigt ihnen, „die Regeln und Bestimmungen des Handwerks ordnungsgemäß“ erfüllt zu haben.

Sitzprobe mit den Eltern: Prüfungsbester Sebastian Kummert gewann mit seinem Gesellenstück „Eine Leseecke in Kirschbaum“ den Wettbewerb „Die gute Form“. Hirsch
Sitzprobe mit den Eltern: Prüfungsbester Sebastian Kummert gewann mit seinem Gesellenstück „Eine Leseecke in Kirschbaum“ den Wettbewerb „Die gute Form“.

Sebastian Kummert aus Krumbach bei Schwandorf war bester Absolvent und gewann auch den Wettbewerb „Die gute Form“.

Der 19-jährige hat bei der Firma Bräu in Neukirchen gelernt und wird jetzt als Geselle im Ausbildungsbetrieb weiterarbeiten. Sebastian Kummert legte die Prüfung in der Praxis mit der Note „Eins“ und in der Theorie mit der Note „Zwei“ ab. Er erfüllte damit die Voraussetzungen für eine gesonderte Ehrung durch die Kreishandwerkerschaft. Mit seinem Gesellenstück, „einer Lese-Ecke in Kirschbaum“, gewann der Vorzeige-Lehrling auch den Wettbewerb „Die gute Form“, den der Innungsverband jedes Jahr landesweit ausschreibt. Eine Belobigung durch Laudator Anton Strierstorfer erhielten Marina Diez (BES Brunold, „Schreibtisch aus Rauch-Eiche“) und Dominik Meier (Schreinerei Reindl, „Highboard in Lärche“).

Unter den 15 Absolventen befanden sich auch drei junge Damen, die sich erfolgreich der Ausbildung zum Schreiner gestellt hatten. Die Glückwünsche der Kreishandwerkerschaft überbrachte im Pfreimder Bürgersaal Ehrenkreishandwerksmeisterin Ria Achhammer. Für den Landkreis gratulierte stellvertretender Landrat Joachim Hanisch und für die Stadt Pfreimd Bürgermeister Richard Tischler.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.