Überraschend groß ist der Zuspruch beim ersten Pfreimder Tauben- und Geflügelmarkt in dieser Saison. Er trifft nach der Marktregel auf den Tag nach Stephanus.
Am Marktplatz war allerhand los. Mit der Einlasskontrolle durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs war dafür gesorgt worden, dass die gesetzlichen Auflagen bezüglich der Ausstellungskäfige und die tierschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten wurden. In den vorbereiteten Standreihen war reichlich Platz, um seinen mitgebrachten Käfig samt Inhalt zu platzieren. Vielfältig war das Angebot an Tauben, Geflügel, Kanarienvögel und Sittiche sowie Hasen.
Alois Biehler, als Ehrenvorstand des örtlichen Geflügelzuchtvereins ein ausgewiesener Experte, freute sich zwar über den guten Besuch, beklagte aber die geringe Kauflust der Marktbesucher. Auf seinen süddeutschen Trommeltauben, die er als Schlachtvieh zum Stückpreis von fünf Euro anbot, blieb er weitgehend sitzen. Besser lief dagegen das "Geschäft" bei Alois Gruber aus Unterneuhaus, einem Stammgast bei den Pfreimder Märkten. Für seine Perlhühner, das Paar zu 25 Euro, fanden sich Abnehmer. Freunde von Singvögeln waren bei Herbert Eiser aus Schwandorf gut beraten. Vom Nymphensittich (Preis 35 Euro) über Ziegensittiche zum Preis von 25 Euro das Stück war alles vertreten.
Auch die Kinder hatten wie immer ihre Freude daran, die bunte Vielfalt von Tauben oder Gockel zu bewundern und die Kaninchen, die neugierig ihre Köpfe aus den Kisten streckten, zu streicheln.
Die nächsten Märkte
Die nächsten Taubenmärkte sind am Samstag, 18. Januar, Samstag, 1. Februar, Aschermittwoch, 26. Februar.















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