Horst Ott, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Amberg, blickt zufrieden auf die Woche zurück: „Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass wir mit den Antworten einiger Arbeitgeber auf die Krise nicht einverstanden sind. Sie versuchen, die Krise zu nutzen, um Kosten zu sparen. Und beim Thema Einsparungen denken die Arbeitgeber immer zuerst an Nullrunden und Stellenabbau. Damit alle gut durch die Krise kommen, braucht es mehr Kreativität. Es geht darum, jetzt mit Investitionen die Weichen für die Zukunft zu stellen.“
Die Aktionswoche könne auch Vorbote der anstehenden Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie sein, so Ott. Die IG-Metall- Vertrauensleute von Constantia Pirk stellten am Freitag eine Mitgliederbefragung in den Vordergrund. "Wir wollen wissen, was jetzt aus der Sicht der Beschäftigten passieren muss", sagt Gewerkschafter Josef Bock. Ott ergänzt: „Zusammen ist alles möglich.“ Dies treffe auf das Miteinander in der Pirkmühle zu. Gerade sei erfolgreich der Tarifvertrag abgeschlossen worden.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.