(zer) Die Beteiligung war riesig: 48 Kinder zwischen 2 und 12 Jahren versuchten sich in Geschicklichkeitsspielen und sportlichen Aktivitäten. Zweite Vorsitzende Dorle Praller hatte mit ihrem Helferteam alles bestens organisiert.
Neu ins Programm nahm Praller gleich an der ersten Station einen Würfellauf auf. Geschickt mussten die Kinder auch beim Bälle prellen sein. Je öfter der Ball auftatzte, umso mehr Punkte gab es.
Neu war auch die letzte Station: 12 Tennisbälle galt es über das Netz zu spielen. Das Erbsenspiel stand anschließend ebenso auf dem Programm, wie Hütchen werfen, Ringe in zwei Minuten zu schleudern, oder beim Angelspiel eine ruhige Hand zu haben. Daneben zielten die Mädchen und Buben mit Bällen in eine Tonne, die aus verschiedenen Abständen zu treffen war.
Zwölf Punkte gab es je Spiel an acht Stationen. Sieger bei den unter 4-Jährigen wurden Felix Lindner und Emil Plödt mit je 67 Punkten vor Julian Rosu (64P). Bei den unter 6-Jährigen erzielte Pia Fichtner mit 74 Punkten das beste Ergebnis, gefolgt von Ben Zintl und Lukas Schieder mit 69 Punkten.
Bei den Sechs- bis Neunjährigen ging Jan Fichtner (74) als Sieger hervor, gefolgt von Nils Blasczyk (68) und Luisa Ermer (63). Bei den über 9-Jährigen verbuchte Patrick Argauer mit 72 die meisten Punkte. Dahinter kamen Maria Gallersdörfer (66) und Lukas Rosner (62) auf die Plätzen.
Für alle Kinder gab es Sieger- und Teilnahmeurkunden. Daneben konnte jeder Starter einen Sachpreis mit nach Hause nehmen. Gemeinsam sangen abschließend Teilnehmer, Eltern und Helfer die Nationalhymne ‒ wie es sich bei der Olympiade gehört.














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