Am 29. Mai beschädigte ein Blitz die in der Nähe des Feuerwehrgerätehauses im Stadtgraben Nord stehende 118-jährige Esche so schwer, dass ihr gewaltiges Astwerk und die aimposante Baumkrone von Feuerwehrmännern unmittelbat nach dem Gewitter von der Gipfelspitze beginnend Stück um Stück abgetragen werden mussten. Nun präsentiert sich der mächtige Stamm, Rest des einst prächtigen Laubbaumes, in einem noch ungewohnten Erscheinungsbild weiter als stumner Zeuge der jüngeren Stadtgeschichte.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.