14.07.2019 - 08:43 Uhr
PleysteinOberpfalz

Fußballer nicht nur auf dem Platz professionell

Mit dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Pleystein endet das Trainingsspiel des SSV Jahn Regensburg gegen den FC Carl Zeiss Jena höchst offiziell. Bürgermeister Rainer Rewitzer lobt die Profis des Kooperationspartners.

Fußballabteilungsleiter Dominic Maier (sitzend, rotes Hemd), SSV-Geschäftsführer Dr. Christian Kellner, Bürgermeister Rainer Rewitzer und SSV-Trainer Mersad Selimbegovic sind bereit für den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Die Spieler des SSV Jahn und auch TSV-Vorsitzender Josef Windirsch (stehend, rechts) folgen nach.
von Walter BeyerleinProfil

Rewitzer bezeichnete das Match auf dem Platz des TSV als Zeichen gelebter Kooperation zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem TSV Pleystein. „Es hat uns Spaß gemacht, die Mannschaft hat sich wohlgefühlt“, sagte SSV Jahn-Geschäftsführer Christian Keller. Das Team des FC Carl Zeiss Jena war angesichts der langen Heimreise noch vor dem Eintrag ins Goldene Buch abgereist.

TSV-Fußballabteilungsleiter Dominic Maier freute sich, das die Spielerkabinen nach dem Match „super sauber“ hinterlassen worden waren, was bei den üblichen Spielen nicht zu erkennen sei. Der TSV sei stolz, Gastgeber gewesen zu sein. Mittags sei nochmals der Rasen gemäht worden. Besonderes Lob sprach Maier den Regensburger Spielern für den Umgang mit den Kindern aus. Davon würden die Kinder noch jahrelang erzählen, aber auch selbst den Weg ins Jahn-Stadion finden.

Jahn-Geschäftsführer Keller dankte für die Gastfreundschaft, so wie er es auch ins Goldene Buch der Stadt geschrieben hatte, für die tolle Organisation und die Bemühungen des TSV Pleystein für den reibungslosen Ablauf des Fußballereignisses. Keller versicherte bei gegebenem Anlass gerne wiederzukommen. „Es hat uns Spaß gemacht, die Mannschaft hat sich wohl gefühlt“.

Der Bürgermeister sei stolz, dass es Fußballabteilungsleiter Dominic Maier und TSV-Vorsitzender Josef Windirsch in nur kurzer Zeit geschafft haben, einen reibungslosen Ablauf der sportlichen Mammutaufgabe zu gewährleisten. Der Fußball „am Land“ sei noch immer Volkssport, der beim Mitmachen den Kindern vor Ort ein „Wohlfühlgefühl“ garantiere. Der TSV trage mit seiner Jugendarbeit zur Vermeidung oft üblicher Problematik mit Jugendlichen bei, betonte der Bürgermeister. Wesentlichen Anteil dazu haben, wie sicher auch beim SSV Jahn Regensburg, die ehrenamtlichen Mitglieder, zeigte sich das Stadtoberhaupt überzeugt.

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