15.11.2019 - 11:10 Uhr
PleysteinOberpfalz

Ohren- und Augenschmauß für Fans

Bis aus dem oberbayerischen Allershausen, aus Fuchsmühl sowie Bamberg, aber auch aus Weiden waren die Anhänger von Schlagersängerin Brigitte Traeger zum Fanclubtreffen angereist. Die Künstlerin singt an zwei Orten.

Brigitte Treger (rechts stehend) im Cafe Enslein beim Fanclubtreffen. Vorne sitzend Altbürgermeister Johann Walbrunn (links) und Kreisrat Max Müllhofer (rechts). Bild: tu
von Autor TUProfil

„Wir freuen uns, unsere sympathische Künstlerin mit der unverkennbaren Stimme in unserer Mitte begrüßen zu dürfen“, begrüßte Monika Enslein, die Leiterin des Pleysteiner Fanclubs, die Gäste im vollbesetzten Café Enslein. Dann ging es in die Stadtpfarrkirche St. Sigismund, wo Traeger eine Stunde lang ihr Publikum mit sakralen Liedern. Ihr Ehemann Siegfried Stenglein komplettierte als Rezitator mit Lesungen das Programm.

Zurück im Café bot der Star der volkstümlichen Musikbranche, deren Spektrum auch Evergreens, Oldies, Polkas und klassische Melodien beinhaltet, im weltlichen Part der Veranstaltung ihrer Fangemeinde mit ihren Hits und anderen Kompositionen einen weiteren Ohrenschmaus nach Noten bei Kaffee und Kuchen. Reicher Applaus belohnte sie. In den Pausen ging Traeger von Tisch zu Tisch und unterhielt sich mit dem bunt gemischten Teilnehmerkreis. Bleibende Eindrücke bei den Fans hinterließ die Bilderschau, mit der Traeger ihre Karriere Revue passieren ließ.

Altbürgermeister Johann Walbrunn sprach vom Fanclubmeeting als einem Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Region. Es sei für die Stadt eine große Ehre, dazu Gäste aus verschiedenen Bezirken und darüber hinaus willkommen heißen zu dürfen. „Brigitte Traeger, die viele Jahre in Pleystein wohnte, ist eine bedeutende Botschafterin des Oberpfälzer Waldes und eine immens wichtige Werbeträgerin unserer Heimat.“ Ihre Ausstrahlungskraft und ihr hohes gesangliches Können schlagen sich in Erfolgen nieder.

Ein dickes Lob richtete der Ehrenbürger an Enslein, die seit Jahren die Karriere der Sängerin mit vorbildlichem Engagement begleite. Kreisrat Max Müllhofer sprach am Ende allen Fans aus der Seele: „Schöi wors, bis zum nächsten Mal.“

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